Über kein anderes Land wird in Deutschland so viel geredet und gestritten: Zu Israel hat jeder eine Meinung. Wieso hat der Nahostkonflikt eine solche Bedeutung? Und warum ist die Debatte so emotional – und oft so vergiftet? Darüber spricht die Journalistin Carolin Emcke („Gegen den Hass“, „Wie wir begehren“) mit dem Leiter der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, der zuletzt vor allem in der Debatte um den Antisemitismus auf der Documenta öffentlich zu Wort kam. In seinem Buch Über Israel reden geht es nicht um Israel und auch nicht um den Konflikt mit den Palästinensern – es geht darum, wie in Deutschland der Nahostkonflikt verhandelt wird, in der Politik und in den Medien, unter Linken, unter Migranten und unter Juden. Es geht um: den deutschen Israelkomplex.

Mitwirkende

Meron Mendel © Ali Ghandtschi
Meron Mendel

Meron Mendel, Prof. Dr. phil, geboren 1976 in Israel, kam 2001 nach… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.

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Carolin Emcke © Andreas Labes
Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London,… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.

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Bücher

Über Israel reden

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Meron Mendel


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Veranstaltungsdaten

  • Datum:

    Sonntag
    05. März 2023
    20:00 Uhr

  • VVK Vorverkaufspreis zzgl. Gebühren 18 € | 14 € erm.

    AK Preis an der Abendkasse 25 € | 20 € erm.

  • Volksbühne am Rudolfplatz

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    Köln-Innenstadt

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    • Schriftdolmetschung Verfügbar
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