„Jiddisch hat sein letztes Wort noch nicht gesprochen ...“ – Isaac Bashevis Singer. Mit Adriana Altaras und Matthias Matschke


Als Isaac Bashevis Singer 1978 hörte, er bekomme den Nobelpreis für Literatur, hielt er das für einen schlechten Scherz. Er bedankte sich in Stockholm auf Jiddisch. 1904 in Radzymin (Polen) geboren, wuchs er in Warschau auf, besuchte eine Rabbinerschule. 1935 emigrierte er nach New York. Er schrieb unzählige Romane und Kurzgeschichten, alle auf Jiddisch, bevor sie ins Englische übersetzt wurden. Z.B. „Old Love“, Gefilde des Himmels“, „Verloren in Amerika“, „Yentl the Yeshiva Boy“ (verfilmt von und mit Barbra Streisand). Die alte Welt des osteuropäischen Judentums vergaß Singer nie und hielt das „Schtetl“ in seinen Büchern lebendig. „Wir Juden leiden an vielen Krankheiten, aber Gedächtnisschwund gehört nicht dazu.“ Er starb 1991 in Florida. Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Adriana Altaras („Titos Brille“) und Schauspieler Matthias Matschke (Hörbuchpreis, Comedypreis) erwecken Singer und seine Figuren wieder zum Leben.


Mitwirkende


Adriana Altaras

Adriana Altaras, 1960 geboren in Zagreb, lebte ab 1964 in Italien,…

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Matthias Matschke

Matthias Matschke, geboren 1968, studierte Schauspiel an der…

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    Donnerstag
    24. März 2022
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