Nochmal Deutschboden – Moritz von Uslar kehrt zurück in die brandenburgische Provinz

VA57

lit.COLOGNE 2020

Nochmal Deutschboden – Moritz von Uslar kehrt zurück in die brandenburgische Provinz


Kein Einlass nach Beginn - Schiff legt ab!

Deutschland im Frühjahr und Sommer 2019: Die AfD wird zur Volkspartei im Osten. Kanzlerin Merkel hat Zitteranfälle. Vor zehn Jahren stattete Moritz von Uslar der brandenburgischen Kleinstadt Zehdenick im Landkreis Oberhavel einen längeren Besuch ab und schrieb das viel beachtete Buch „Deutschboden“. „Hat es je einen Reporter gegeben, der mit so viel Soul auf dieses Land guckt?“ (Florian Illies). Nun kehrt von Moritz von Uslar nach Brandenburg zurück, bleibt vier Monate, und ist kein Unbekannter mehr. Wieder lässt er die Geschichte auf sich zukommen, sitzt in illegalen Kneipen, in Wohnzimmern und Getränkemärkten. Schnell wird klar: Nichts ist mehr so, wie es damals war. Der Ton hat sich verschärft. „Wenn du noch mal in unsere Stadt kommst, dann musst du ein politisches Buch schreiben“, hatte Raul, einer der Protagonisten, dem Reporter erklärt. Gesagt, getan: Nochmal Deutschboden haut rein. Wird nicht nur lustig dieses Mal. Mod.: Ijoma Mangold

  • Montag 16 März

    Montag
    16. März 2020
    21:00 Uhr

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Mitwirkende

Ijoma Mangold

Ijoma Mangold, 1971 in Heidelberg geboren, arbeitete für die Berliner …

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Moritz von Uslar, geboren 1970 in Köln, war Redakteur beim …

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Kiepenheuer & Witsch

978-3-462-05325-8

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