Jeder ist Jemand! Michel Friedman und Robert Habeck verteidigen die Menschenrechte

VA07

lit.COLOGNE 2020

Jeder ist Jemand! Michel Friedman und Robert Habeck verteidigen die Menschenrechte


Juden auszugrenzen, sie öffentlich verächtlich zu machen, das scheint wieder möglich in Deutschland. Verschwunden war der Antisemitismus zwar nie, nun aber wird er überall in Deutschland wieder sicht- und spürbarer. Das Beinahe-Blutbad in der Synagoge von Halle ist nur der schockierende Höhepunkt einer Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet. Doch der verbreitete Hass auf die Juden ist ebenso wie Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein Hass auf den Menschen an und für sich. Denn, wie George Tabori es ausdrückte: „Jeder ist jemand!“ Bei der Analyse und Abwehr dieser Entwicklungen geht es vor allem um Aufklärung und die Wertschätzung von Demokratie. Robert Habeck und Michel Friedman diskutieren die Dimensionen des Angriffs auf die Menschenrechte. Juli Zeh drückte es in ihrer Dankesrede zum Heinrich-Böll- Preis jüngst so aus: „Es ist höchste Zeit, den demokratischen Selbsthass zu beenden und zu einem respektvollen Umgang mit unserem System, mit uns selbst und miteinander zurückzukehren.“ Mod.: Ferdos Forudastan

  • Mittwoch 11 März

    Mittwoch
    11. März 2020
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Mitwirkende

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