James Baldwin – „Man kann rein gar nichts geben, ohne sich selbst zu geben.“ Mit Carolin Emcke, Jerry Hoffmann und Igor Levit

VA17

lit.COLOGNE 2020

James Baldwin – „Man kann rein gar nichts geben, ohne sich selbst zu geben.“ Mit Carolin Emcke, Jerry Hoffmann und Igor Levit


James Baldwin, 1924 in NYC geboren und 1987 in Südfrankreich gestorben, war und ist vieles: einer der bedeutendsten und verehrtesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, eine Ikone der Gleichberechtigung aller Menschen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, ihrer sexuellen Orientierung oder ihres Herkunftsmilieus. Viel zu lange waren seine Bücher im deutschsprachigen Raum vergriffen. Seit 2018 legt der dtv-Verlag Baldwins Werke wieder auf: „Von dieser Welt“, „Nach der Flut das Feuer“, „Beale Street Blues“ und im Frühjahr 2020 „Giovannis Zimmer“. „Baldwin schreibt mit dem Furor und der Melancholie desjenigen, der als Schwarzer und als Homosexueller doppelt unsichtbar gemacht werden soll, aber er schreibt immer auch voller poetischer Präzision und lustvoller Eleganz“, so die Publizistin Carolin Emcke. Sie widmet Baldwin einen Abend, gemeinsam mit dem Schauspieler Jerry Hoffmann und dem Pianisten Igor Levit.

  • Donnerstag 12 März

    Donnerstag
    12. März 2020
    21:00 Uhr

  • Ausverkauft

    VVK Vorverkaufspreis zzgl. Gebühren 16–30 €

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    Erm. Preis Ermäßigt 14–27 €

  • WDR Funkhaus
    Klaus-von-Bismarck-Saal

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    50667 Köln

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  • Barrierefreiheit

    • Induktionsschleife Verfügbar
    • Rollstuhlgerechter Zugang Verfügbar

Mitwirkende

Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London,…

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Igor Levit

Igor Levit, geboren 1987 in Gorki/Russland, studierte Klavierspiel in…

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Jerry Hoffmann

Jerry Hoffmann, geboren 1989 in Hamburg, ist Schauspieler und…

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