Was Florian Illies über 1913 noch unbedingt erzählen will!

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lit.COLOGNE 2019

Was Florian Illies über 1913 noch unbedingt erzählen will!


In den sechs Jahren seit dem Erscheinen seines Bestsellers „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“, der in 24 Sprachen übersetzt und 750.000 Mal verkauft wurde, suchte Florian Illies immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr. In 1913. Was ich noch unbedingt erzählen wollte erzählt Illies mit Poesie, Witz und Eleganz von seinen neuen Funden: wie Hermann Hesse auf Skiern aus seiner Ehe flieht, Marcel Proust die Kritiker von „À la recherche ...“ mit Gebäck besticht, warum Tilla Durieux nur noch mit ihrem Papagei sprach, Puccini sich nicht mehr duellieren wollte und wieso die Dreharbeiten von „Die letzten Tage von Pompeij“ im Juli 1913 unterbrochen werden mussten – weil der Vesuv ausbrach. Und natürlich hat Rilke wieder Schnupfen, diesmal in Bad Rippoldsau. Aber vor allem geht es um die Liebe: um wilde Affären und rasante Fluchten zwischen Berlin, Paris, Wien und St. Peterburg. Mod.: Denis Scheck

  • Donnerstag 28 März

    Donnerstag
    28. März 2019
    18:00 Uhr

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Mitwirkende

Denis Scheck

Denis Scheck, 1964 in Stuttgart geboren, arbeitete als literarischer…

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Florian Illies

Florian Illies, 1971 geboren, wurde 1997 Feuilletonredakteur der…

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Bücher

1913 - Was ich unbedingt noch erzählen wollte

1913 - Was ich unbedingt noch erzählen wollte

Florian Illies

S. Fischer Verlag

978-3-10-397360-0

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