Naira Gelaschwili und Boris Aljinovic reisen vom Kaukasus nach Madrid

VA68

lit.COLOGNE 2018

Naira Gelaschwili und Boris Aljinovic reisen vom Kaukasus nach Madrid


„Was weiß Europa schon über uns?“, fragte ein georgischer Verleger. „Mancher verwechselt uns immer noch mit einem amerikanischen Bundesstaat.“ Genauso wahr wie inakzeptabel: Georgien, kaum größer als Bayern, gehört zu den ältesten Kulturlandschaften der Welt, ist die fortschrittlichste der Kaukasus-Republiken und hat eine rege Kulturszene, die sich im Spannungsfeld zwischen sowjetischem Erbe und westlicher Moderne bewegt – und deren Grande Dame Naira Gelaschwili heißt. Ihr Engagement für Minderheiten, Dialog, Umweltschutz und deutsche Lyrik ist in ihrer Heimat ebenso legendär wie ihre Werke. Ich reise nach Madrid ist bereits 1982 erschienen und nun endlich ins Deutsche übersetzt. Es ist die literarisch raffiniert gebaute Geschichte einer fiktiven Reise, eine harte Kritik an der restriktiven Politik der Sowjetunion, die nur durch eine rasche Auszeichnung als beste Erzählung des Jahres der Zensur entkam. Mod.: Günter Kaindlstorfer, dt. Text: Boris Aljinovic

  • Mittwoch 14 März

    Mittwoch
    14. März 2018
    19:00 Uhr

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Mitwirkende

Boris Aljinovic

Boris Aljinovic, 1967 in Berlin geboren, spielt in Fernseh-, Kino-…

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Günter Kaindlstorfer

Günter Kaindlstorfer, geboren 1963 in Bad Ischl, Oberösterreich, a…

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Naira Gelaschwili

Naira Gelaschwili wurde 1947 in Ostgeorgien geboren, seit 1954 lebt…

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Bücher

Ich fahre nach Madrid

Ich fahre nach Madrid

Naira Gelaschwili

978-3-95732-308-8

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